Die unvermeidliche "über mich" Seite

Ausbildung: Von Hause aus bin ich promovierte Naturwissenschaftlerin und habe lange Jahre in der klinischen Forschung gearbeitet. Durch diese Tätigkeit wurde akribischer und vertraulicher Umgang mit Daten jeglicher Art geprägt.
Learning by doing: Die Berufsbezeichnung „Genealoge“ ist keine geschützte Bezeichnung. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit der Familienforschung, in zunehmendem Maße digital und auch analog, so dass ich über umfangreiche Erfahrung verfüge. Auch hier kommt mir die langjährige Tätigkeit in der klinischen Forschung zu Gute, da man in dieser Branche tagtäglich mit der Anwendung neuer und ständig wechselnder Computersysteme konfrontiert wird.
Grundlagen: Schon als Schulkind habe ich – ohne es zu wissen oder zu planen - den Grundstein zur Familienforschung gelegt, indem ich von meiner Großmutter die Sütterlinschrift erlernte und auch fleißig übte, indem ich meine Hausaufgaben in Sütterlin schrieb.
Außerdem habe ich hinreichende Lateinkenntnisse, um Kirchenakten zu verstehen. Hinzu kommen vertragssichere Englisch- und Norwegischkenntnisse und Basiskenntnisse in Französisch.
Angefangen hat alles damit, dass mich das Familienstammbuch meiner Eltern schon als Kind faszinierte. Dort habe ich die Daten der kirchlichen Trauung meiner Großeltern väterlicherseits gefunden. Während eines verlängerten Wochenendes im winterlichen Aachen habe ich dann im Kirchenbüro von St. Johann Baptist nach den entsprechenden Kirchenbüchern gefragt, die man mir bereitwillig zeigte. Leider konnte ich dort keine hilfreichen Informationen finden. Die Sekretärin des Kirchenbüros verwies mich an die Gemeinde St. Paul, zu der Zeit noch aktive Gemeinde und nicht das Zentralarchiv des Bistums Aachen. Dort fand ich die Namen meiner Urgroßeltern im Taufbucheintrag meines Großvaters. Damit war die zur Verfügung stehende Recherchezeit bereits aufgebraucht. Die Sekretärin von St. Paul versprach mir aber, nach den Geschwistern meines Großvaters zu suchen, was sie – gegen Bezahlung – tatsächlich auch tat. Des Weiteren erhielt ich einen Hinweis von ihr, dass meine Urgroßmutter in St. Jakob getauft wurde.
Damit war der Grundstock für die über 200 Personen gelegt, die heute in meinem Stammbaum zu finden sind. Damals schon waren einige historische Adressbücher von Aachen im Internet verfügbar, was mir ebenfalls sehr weiter geholfen hat.
Die im Laufe der Jahre gesammelten Erfahrungen befähigen mich zu der hier angebotenen Dienstleistung.
